Musikschulgebühren-Erhöhung! Gebührenexplosion auf Kosten unserer Kinder.

Musik ist mehr als nur ein Hobby – sie verbindet uns, bereichert unser Leben und fördert Kreativität und Gemeinschaft.

Gerade in Zeiten, in denen Smartphones, soziale Medien und Künstliche Intelligenz den Alltag unserer Kinder dominieren, ist es wichtiger denn je, ihnen den Zugang zu Musik und Musikinstrumenten zu ermöglichen.
Musik hält jung, schafft Freude und ist eine wertvolle Beschäftigung, die Kinder, als auch uns Erwachsene stärkt und neue Perspektiven eröffnet.

Umso unverständlicher ist der Beschluss des Musikschulverbandes Behamberg, Ernsthofen und Haidershofen, die Musikschulgebühren ab 2026, um unglaubliche 10 % zu erhöhen – und das trotz eines ausgeglichenen Budgets für 2025 und höheren Förderungen durch das Land.

Bereits im Vorjahr wurden die Gebühren um 7 % angehoben, und die Lebenshaltungskosten steigen weiter. Für viele Eltern bedeutet das eine immer größere finanzielle Belastung. Allein in Behamberg sind davon über 260 Musikschüler betroffen!

Als einzige Fraktion haben wir (FPÖ Behamberg) in der Vorstandssitzung und Verbandsversammlung gegen diese unverhältnismäßige Erhöhung gestimmt.

Wir sind überzeugt: Das Erlernen eines Instruments darf kein Luxus, kein Privileg für besser Verdienende sein.
Musikschulen müssen für alle Familien und Bürger leistbar bleiben.

Unsere Kinder sind unser höchstes Gut – wir dürfen ihre Zukunft nicht durch unnötige Mehrkosten beeinträchtigen.

Wir fordern daher: Keine weiteren Gebührensteigerungen auf Kosten unserer Kinder! Musik ist ein Geschenk, das wir fördern und nicht erschweren dürfen.

Für eine lebenswerte, kreative und starke Gemeinschaft – damit unsere Kinder die Musik lieben lernen können!

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