Kulinarische Grüße aus Straßburg!

Im Zuge unseres Besuchs im Europaparlament in Straßburg durften wir nicht nur spannende Einblicke gewinnen, sondern auch die regionale Küche genießen. Und eines können wir euch sagen: Diese hat es wirklich in sich!

Ein ganz besonderes Highlight möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten – den original elsässischen Flammkuchen. Knusprig, herzhaft und unglaublich einfach zuzubereiten. Genau so schmeckt Straßburg!

Wir haben euch das Rezept mitgebracht – probiert es aus… „besser geht nicht!“ 👇

Elsässischen Flammkuchen

Zutaten: für 1-3 Flammkuchen
220g Weizenmehl glatt (Type 405 oder 550) oder Dinkelmehl
1 TL Salz
100 -120 ml lauwarmes Wasser
Optional:
1 Eigelb
1-2 EL Öl

Belag:
Crème fraiche
Zwiebel
Speckwürfel
Pfeffer
Muskat

Der originale Flammkuchenteig aus dem Elsass ist ein einfacher hefefreier Teig. Er wird sehr dünn ausgerollt und ergibt so eine knusprige Basis für den klassischen Belag mit Crème fraiche, Zwiebel und Speck.
Alternativ kann dieser mit Öl und Eigelb verfeinert und geschmeidiger gemacht werden und nach eigenem Geschmack belegt werden.

Zubereitung:
Alle Zutaten der Reihe nach in einer Schüssel geben. So viel Wasser portionsweise untermischen, bis ein glatter geschmeidiger Teig entstehen kann.  Knete den Teig 5-10 Minuten mit einem Rührgerät oder mit der Hand. Forme eine Kugel und lasse den Teig 20-30 Minuten bei Zimmertemperatur rasten. Du kannst ihn auch bis zu einem Tag in den Kühlschrank legen.

Nach dem Rasten lässt sich der Teig leicht weiterverarbeiten. Nun kannst du den Teig ausrollen und nach Wunsch belegen. Das Elsässer Original ist hauchdünn, 1-2 mm und traditionell rechteckig oder oval. Der Teig sollte so dünn sein, dass er fast durchsichtig wirkt – das ist das Geheimnis für seine Knusprigkeit.

Bei hoher Hitze, Backrohr 250 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen, backe ihn, bis der Rand goldbraun und knusprig ist.

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