„Es reicht! Die Politik verhöhnt uns seit Jahren!“
Genau das hat Tony Schenkermayr, der unerschrockene Bauernrebell aus Seitenstetten, wieder einmal auf den Punkt gebracht.

Letzte Woche sind tausende Bäuerinnen und Bauern und hunderte Traktoren durch Wien gezogen – vom Landwirtschaftsministerium bis vors Parlament.

Kein Aprilscherz, sondern bitterer Ernst.
Steigende Kosten, explodierende Dieselpreise, immer mehr Bürokratie aus Brüssel und Wien, unsinnige Auflagen und gleichzeitig Billigimporte, die unsere heimische Landwirtschaft kaputt machen.

Während die Regierung zuschaut, wie die Teuerung außer Kontrolle gerät, kämpfen wir täglich ums Überleben.
Tony bringt es auf den Punkt:
„Wenn der Bauer stirbt, stirbt das Land!“
Wir fordern:
✅ Echte Herkunftskennzeichnung
✅ Abbau des Bürokratiewahnsinns
✅ Faire Preise und faire Wettbewerbsbedingungen
✅ Schluss mit der Bevormundung vom grünen Schreibtisch
Wir sind nicht gegen Fortschritt – wir sind gegen den Irrsinn, der unsere Höfe zerstört!
Danke an alle, die mit dabei waren und uns unterstützt haben.
Das war erst der Anfang. Wenn jetzt nicht gehandelt wird, kommen weitere Aktionen.
Bauern stehen auf – für unsere Zukunft, für euer Essen, für Österreich!
